Samstag, 13. Oktober 2012

Mein Sohn das Glückskind- mein Autist











Hallo ihr Lieben

Ich habe heute irgendwie einen sentimentalen Tag.
Seitdem Niklas in der Schule ist läuft alles nur noch übelst schlecht.

Ich sah mir eben diese Bilder an und dachte nur:
" Warum?"
Er sieht doch so Normal aus.
er verhält sich doch nur etwas anders und ist doch nur etwas Sprach und Etnwicklungsverzögert.

Er hat die letzten 3 jahre so große Fortschritte gemacht. 
Er lernte mit 3 jahren endlich das Sprechen.
Er sagte mit 3 jahren das erste Mal " MAMA".

Die Fortschritte die damals kamen, lassen heute auf sich warten.
In der Schule habe ich das gefühl läuft nciht alles so wie es sein sollte.
in der 2. Woche fing er shcon an dass er nciht mehr hin möchte.
Er veränderte sich komplett. Zog sich zurück. 
er war so gestört in seiner wahrnehmung dass er mich, seine eigene Mama nicht erkannte und wahrgenommen hat.

Dann muss man sich ncoh anhören, was mein Sohn für ein ungezogenes verhalten am tage lege.
daabei wollte er sich doch nur äußern dass er überfordert war mit der gesamten Situation.
den einen tag musste ich ihn früher von der Schile abholen weil er sich übergeben musste.
Sein Körper fing an auf die vielen Wahrnehmmungseinströme zu reagieren.

Ich bin zur zeit einfach nur traurig.
ich fühle mich so als hätten wir gerade erst die Diagnose bekommen. dabei hat er sie schon 4 Jahre.

Naja am 23.10. findet erst mal ein gespräch in der Schule statt. 
Bin gespannt wie sie reagieren, wenn wir uns da mal richtig ausk****

Ich habe es satt , dass alle meinen wir wüssten nichts und hätten keine Ahnung.

ich denke das wird richtig krachen.

ich werde euch auf jeden Fall berichten wie es war.

So genug Luft abgelassen. Muss jetzt erst mal mein Autoschlüssel suchen.
Irgendwie meint der sich seit heute vor mir verstecken zu wollen.

LG Rina

Kommentare:

  1. Ich drück dich! *kopfhoch* Liebe Grüße Doris

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  2. Hallo Rina!

    Ich bin soeben auf deinen Blog getroffen und wollte dir nur sagen das du nicht die einzige bist die Probleme mit ihren Kindern oder sonstiges hast, ich würde sagen in jeder Familie tritt irgendwann ein Problem auf. Wichtig ist nur das du deinem Niklas spüren lässt das du ihn liebst, nimm ihn oft in den Arm, gerade dann wenn du das Gefühl hast du dringst nicht durch zu ihm- dann nimm ihn in den Arm und sag ihm dass du ihn sehr lieb hast, ganz egal was passiert ist, zeig ihm das du hinter ihm stehst und ihn verstehn möchtest. - Bei meiner mittleren hat das super funktioniert, sie weiss jetzt - dass nichts unsere Liebe beeinflussen kann.

    Lg Martha.

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  3. Drück Dich mal! Ihr schafft das! Das wird bestimmt besser... Vielleicht solltest Du lieber früher als später das Gespräch mit den Lehrern suchen! Wenn man freundlich nachfragt und auch erzählt, wie es dem Kind zu Hause geht, kann das aus meiner Erfahrung heraus nur nützen. Ich hatte für Jakob in der zweiten Klasse mit der Lehrerin vereinbart, dass wir jeden Tag kurz in ein Heft schreiben, wie der Tag gelaufen ist. Das war natürlich eine Super Sache und es machen auch nicht alle... Aber bei einem besonderen Kind muss man eben auch andere Wege gehen!

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